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Aktuelle Pressemitteilungen von Coface Deutschland
Dynamischer Fokus auf den Eingang
Logo für Coface Arena - Farbwahl verbindet Sponsor und Verein
(03.08.2009)
Die Coface Arena hat ein eigenes Logo. Coface Deutschland und der 1. FSV Mainz 05 stellten das Zeichen vor. Es wird künftig in vielen Verwendungen das neue Mainzer Stadion symbolisieren, unter anderem in der Werbung, auf Briefbögen und im Internet. "Das Logo drückt in Form, Farbe und Schriftbild das Wesentliche unserer Kooperation mit Mainz 05 aus, die Verbindung von Tradition und Aufbruchstimmung", sagte Stefan Brauel, Vorstandsmitglied von Coface Deutschland. "Mit der Coface Arena blicken beide Partner optimistisch in die Zukunft." Weiter lesen!
Talsohle erreicht? Coface stuft weitere Länder ab
Österreich, Finnland und die Niederlande betroffen
(29.07.2009)
Mainz. Coface stuft weitere Länder im Rating ab. Nachdem der internationale Forderungsspezialist zu Jahresbeginn 22 Länder und im April 47 Länder herabgestuft oder auf die negative Beobachtungsliste gesetzt hatte, sind jetzt 13 weitere Länder betroffen, darunter Deutschlands Nachbarn Österreich und die Niederlande. Vor allem Industrieländern, aber generell auch kleineren Volkswirtschaften, die hochgradig vom Welthandel abhängen, macht die Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise zu schaffen. Weiter lesen!
Länderrisiken kalkulieren – Exportchancen nutzen
Coface Deutschland informiert mit "Handbuch Länderrisiken 2009"
(20. Juli 2009)
Vermögensverluste, Nachfrageschwäche, Preisverfall – wie stark leiden die Unternehmen weltweit unter der Krise? Wie entwickeln sich Geschäftsumfeld und Risiken? Welche Märkte gehen gestärkt an den Neustart der Weltwirtschaft? Was ist bei Auslandsgeschäften zu beachten? Antworten liefert Coface Deutschland mit zwei Publikationen: dem jetzt neu aufgelegten „Handbuch Länderrisiken 2009" und einem vierteljährlich erscheinenden Print-Newsletter "Märkte aktuell". Beide Publikationen werden in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut produziert. Weiter lesen!
Kreditklemme? Alternative für kleine Unternehmen
Coface Finanz bringt neue Factoring-Lösung auf den Markt
(27. Mai 2009)
Mainz. Coface Finanz, die Factoringgesellschaft von Coface Deutschland, ermöglicht es jetzt auch kleinen Unternehmen, Factoring als Option in der Unternehmensfinanzierung einzusetzen. Mit dem Verkauf der Forderungen können eigene Finanzpotenziale mobilisiert und der externe Kapitalbedarf reduziert werden. "Man kann die Kreditklemme beklagen. Man kann aber auch etwas dagegen tun", sagt Franz Michel. Das Vorstandsmitglied von Coface Deutschland und Geschäftsführer der Coface Finanz will deshalb die Forderungsfinanzierung auch für Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis fünf Millionen Euro attraktiv machen. Bislang richtet sich das Angebot der Coface Finanz an Unternehmen oberhalb dieser Größenordnung. Weiter lesen!
Coface Deutschland weiter auf Wachstumspfad
Bilanz 2008: Factoring treibt Umsatz und Gewinn – Versicherungsschäden ziehen an
(13. Mai 2009)
Mainz. Im Geschäftsjahr 2008 konnte Coface Deutschland den Gesamtumsatz weiter steigern und den Gewinn nach Steuern trotz gestiegener Schäden in der Kreditversicherung konstant halten. Die vier Gesellschaften, die unter der Coface Deutschland AG angesiedelt sind, erreichten zusammen 369 Millionen Euro Umsatz. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr (344,1 Mio.) ein Plus von 7,2 Prozent. Das Ergebnis vor Steuern beträgt nach HGB 33,5 Millionen Euro (22,6 Mio.), der Jahresüberschuss 16,9 Millionen Euro (17,1 Mio.). Berechnet nach IFRS beträgt der operative Gewinn 106,7 Millionen Euro nach 94,3 Millionen im Jahr zuvor. Der konsolidierte IFRS-Gewinn ist mit 71,5 Millionen Euro konstant zum Vorjahr (71,6 Mio.). Weiter lesen!
Coface stuft Deutschland und Frankreich ab
33 Abwertungen im Länderrating und 25 Länder neu unter Beobachtung
(13. Mai 2009)
Mainz. Der weltweit agierende Forderungsspezialist Coface registriert ein schwieriges erstes Halbjahr 2009. Nach einem enormen Anstieg Ende 2008 bleiben die Zahlungsausfälle der Unternehmen auf einem hohem Niveau. So wurde im Januar das Rating von insgesamt 22 Ländern herabgestuft oder unter negative Beobachtung gestellt. Im April folgten weitere 47 negative Ratingänderungen, die vor allem Industrieländer in Europa, Nordamerika und Asien betrafen, darunter auch Deutschland und Frankreich. Demnach weisen nun 33 Länder ein schlechteres Rating auf als noch 2008, von 25 Ländern wurde das Rating neu unter Beobachtung für eine Abwertung gestellt. In einigen Fällen, insbesondere Spanien, würde es sich nicht um die erste in diesem Jahr handeln. Weiter lesen!
Coface: Kein staatlicher Schutzschirm nötig
Stellungnahme zur Rolle der Kreditversicherung
(13. Mai 2009)
Mainz. "Coface Deutschland erfüllt als privater Kreditversicherer weiterhin die Funktion eines verlässlichen Partners der Kunden. Ein staatlicher Schutzschirm für die Kreditversicherer ist aus unserer Sicht nicht nötig." Der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland, Benoît Claire, nimmt mit dieser Aussage Stellung zu anhaltenden Vorwürfen, die Kreditversicherer ließen Kunden im Stich. Er tritt auch Äußerungen entgegen, die Kreditversicherer bräuchten selbst finanzielle staatliche Stützung. Benoît Claire: "Beides trifft nicht zu." Weiter lesen!
Ratings: Strengere Regeln, mehr Wettbewerb
Coface fordert Qualitätskontrolle und kommt als Anbieter auf den Markt
(9. März 2009)
Frankfurt / Mainz. Coface fordert von der Europäischen Union, bei der anstehenden Regulierung von Ratingagenturen stärker auf die statistische Qualität der Ratings zu achten. Nur die Verfahren zu regeln, reiche nicht aus, sagte der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland, Benoît Claire, bei einem Pressegespräch in Frankfurt. Es müsse auch eine Erfolgskontrolle geben. Coface reagiert damit einerseits auf die Rolle von Ratingagenturen bei der Ausbreitung der aktuellen Finanzkrise. Andererseits werden die neuen Regeln, so sie von der EU beschlossen werden, auch für Coface selbst gelten. "Wir kommen mit einem neuen Unternehmensrating auf den Markt", kündigte Claire an. Weiter lesen!
Coface baut Geschäft in Niederlanden aus
Forderungsspezialist kauft TKB in Amsterdam
(5. Februar 2009)
Mainz / Amsterdam. Coface weitet das Geschäft in den Niederlanden aus. Dort hat Coface Deutschland jetzt einen Anbieter von Services im Debitorenmanagement gekauft: Trust Krediet Beheer (TKB). TKB mit Sitz in Amsterdam bietet neben dem Forderungseinzug über die Beteiligungsgesellschaften auch die Übernahme des Debitorenmanagements und das so genannte Secondment (zeitweise Überlassung oder Vermittlung von Kreditmanagern in Kundenunternehmen) sowie passende IT-Lösungen an. TKB gehört zu den führenden Anbietern im Debitorenmanagement in den Niederlanden und beschäftigt insgesamt 95 Mitarbeiter. Zuletzt wurde ein Umsatz in Höhe von rund 8,5 Millionen Euro erzielt. Tom Pasterkamp, Gründer und bisheriger Inhaber von TKB, ist weiterhin Geschäftsführer. Weiter lesen!
Coface: Zahlungsausfälle steigen dramatisch
22 Länder im Rating abgestuft – Auch China und Russland auf Watchlist
(21. Januar 2009)
Paris/Mainz. Die Zahlungsausfälle für Unternehmen sind 2008 stark angestiegen und werden nach Ansicht von Coface noch weiter steigen. Als Folge dieser weltweiten Entwicklung hat der internationale Forderungsspezialist jetzt in seinem Rating 22 Länder herabgestuft oder auf die negative Beobachtungsliste gesetzt. Darunter sind mit China und Russland zwei der großen aufstrebenden Wirtschaftsnationen. Nach Angaben von Coface haben die Zahlungsausfälle bei Geschäften zwischen Unternehmen weltweit um 47 Prozent zugenommen. In einzelnen Ländern, insbesondere in denen im "Epizentrum der Kreditkrise", liegen die Ausfallraten noch wesentlich höher. Am deutlichsten hat sich die Lage in Spanien mit einem Plus um 131 Prozent zugespitzt. Auch die USA leiden unter einem heftigen Anstieg der Ausfälle (plus 66 Prozent), Deutschland liegt bei plus 25 Prozent. Weiter lesen!
Coface setzt Deutschland auf die Beobachtungsliste
Zahlungsstörungen nahmen 2008 um 25 Prozent zu
(6. Januar 2009)
Paris / Mainz. Coface hat Deutschland im Länderrating auf die negative Beobachtungsliste gesetzt. Anlass ist die nun auch in Deutschland spürbare deutliche Verschlechterung des Zahlungsverhaltens von Unternehmen. In den ersten elf Monaten 2008 haben sich die Zahlungsstörungen nach Zahlen der Coface um 25 Prozent erhöht. Zudem wirke sich die aktuelle Krise besonders stark auf den Export deutscher Unternehmen aus. Weiter lesen!
Coface wertet Großbritannien, Irland und Island ab
Rating Italiens und Frankreichs unter Beobachtung
(3. November 2008)
PARIS / MAINZ. Im Zuge der internationalen Finanzkrise hat sich in Europa die Kreditproblematik weiter verschärft. Aufgrund der Vertrauensverluste wird es immer schwieriger, Bankkredite zu erhalten. Das hat spürbare Auswirkungen auf die Realwirtschaft. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum stiegen die Zahlungsausfälle der Unternehmen von Januar bis September 2008 um 36 Prozent an. Coface reagiert nun auf diese rapide Zunahme: Großbritannien und Irland wurden im Länderrating von A1 auf A2 abgewertet. Beide Länder waren bereits im letzten Jahr unter Beobachtung für eine Abwertung gestellt worden. Island, schon seit März 2007 unter Beobachtung, wurde jetzt von dem internationalen Forderungsspezialisten von A1 auf A3 heruntergestuft. Neu unter negative Beobachtung gestellt wurden Italien und Frankreich, aber auch Hongkong.
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Trotz Krise: Globalisierung geht weiter
Interview mit Coface Deutschland-Chef Benoît Claire über Folgen für Unternehmen
(15. Oktober 2008)
Die Kapitalmarktkrise hinterlässt ihre Spuren. Nicht nur bei den Banken. Die Risiken steigen auch für exportierende Unternehmen. Für deutsche Unternehmen sieht Benoît Claire aber weiter gute Chancen. "Wenn sie ihre Risiken im Auge behalten", sagt der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland.
Herr Claire, wohin steuert die Weltwirtschaft im Moment?
Claire: Wir erleben im Moment, was wir im Frühjahr anhand unserer Risikoanalysen prognostiziert haben: Die Finanzkrise schlägt auf die so genannte Realwirtschaft durch. Wir erkennen das ganz klar an den Zahlungsausfällen und Zahlungsverzögerungen. Wir müssen davon ausgehen, dass diese negative Entwicklung sich noch verschärfen wird. Der Zusammenbruch vieler Banken wird sich mit Verzögerung weiter auf die globale Unternehmenslandschaft auswirken, wenn auch regional unterschiedlich. Weiter lesen!
Coface verzeichnet Umsatzsteigerung
Im ersten Halbjahr 2008 plus 5,9 Prozent – Risiken steigen
(25. September 2008)
Paris/Mainz. Im ersten Halbjahr 2008 verzeichnete Coface einen Umsatz von 838 Millionen Euro. Das ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 ein Plus von 5,9 Prozent. Beim internationalen Forderungsspezialisten machte das klassische Geschäftsfeld Kreditversicherung 588 Millionen Euro aus. Das Wachstum profitierte vor allem durch Informationsprodukte und Inkasso. Beide zusammen verzeichneten eine Steigerung um 15,2 Prozent. Der Anteil am Umsatz beträgt dabei 137 Millionen Euro. Factoring wuchs ebenfalls weiterhin stark auf 113 Millionen Euro an. Das entspricht einem Wachstum von 13,8 Prozent. Der Nettogewinn von Coface lag im ersten Halbjahr 2008 bei 138 Millionen Euro. Das bedeutet einen Rückgang von 13 Prozent im Vergleich zu 159 Millionen Euro im Vorjahr. Weiter lesen!
Zahlungsstörungen steigen in Spanien um 66 Prozent
Kreditkrise ist in Westeuropa angekommen - Auch weltweite Auswirkungen nehmen zu
(17. Juli 2008)
Paris/Mainz. Coface stuft das Länderrating für Spanien auf A2 herab. Damit reagiert der internationale Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement auf das erheblich verschlechterte Zahlungsverhalten der Unternehmen in dem Land. Seit Januar dieses Jahres stellt Coface bei den Überschreitungen des Zahlungsziels bei kurzfristigen, versicherten Forderungen in Spanien einen Anstieg um 66 Prozent fest. Im April hatte Coface die USA von A1 auf A2 abgestuft, doch die Auswirkungen der Kreditkrise sind jetzt auch deutlich in Westeuropa zu spüren. Betroffen von der aktuellen negativen Entwicklung sind auch Portugal und Dänemark sowie Schwellenländer auf der ganzen Welt, die wirtschaftlich noch nicht so stabil sind. Weiter lesen!
Neu: Mit TÜV-Zertifikat zum Coface-Vertrag
Unabhängige Zertifizierung Grundlage für Excess of Loss-Kreditversicherung
(16. Juli 2008)
Köln / Mainz. Coface Deutschland und TÜV Rheinland kooperieren im Kreditmanagement. Künftig erkennt der internationale Finanzdienstleister das vom TÜV Rheinland zertifizierte Kreditmanagement von Unternehmen für bestimmte Versicherungsverträge an. Um eine Excess of Loss-Police zu erhalten, müssen Unternehmen nachweisen, dass sie Risiken steuern und die Bonität von Kunden adäquat beurteilen können. Die Zertifizierung seitens des unabhängigen Prüfdienstleisters dient Coface Deutschland hierfür als Beleg. Weiter lesen!
Coface engagiert sich in Kasachstan
(9. Juli 2008)
Mainz. Coface kooperiert künftig mit der London-Almaty Insurance Company (LAIC), einem der führenden kasachischen Kompositversicherer. Dank des neuen Partners ist die Kreditversicherung des internationalen Finanzdienstleisters nun auch in Kasachstan erhältlich. Zur Zeit ist Coface direkt in 65 Ländern präsent. Weiter lesen!
Coface erweitert Factoring auf fünf neue Länder
Jetzt 23 Länder im internationalen Netzwerk
(26. Juni 2008)
Paris / Mainz. Der internationale Finanzdienstleister Coface erweitert sein Factoringangebot auf China, Australien, Israel, Tschechien und die Slowakei. „Durch die fünf Neueröffnungen steigt die Zahl der Coface-Niederlassungen, die Factoring anbieten, auf 23. Wir kommen dadurch unserem Ziel, Factoring bis Ende des Jahres auf 30 Länder auszuweiten, ein ganzes Stück näher“, sagt Jérôme Cazes, CEO von Coface. Weiter lesen!
Coface: B2B Kreditkrise hat begonnen
Zahlungsverzögerungen nehmen stark zu - Sieben Branchen herabgestuft
(29. Mai 2008)
Mainz. Coface stellt eine deutliche Verschlechterung des Zahlungsverhaltens der Unternehmen weltweit fest. Verglichen mit demselben Zeitraum in 2007, stiegen die Zahlungsverzögerungen der Unternehmen in der ersten vier Monaten des Jahres 2008 um 45 Prozent an. „Das ist ein klares Zeichen für den Beginn einer Kreditkrise“, heißt es in einer Pressemitteilung des internationalen Finanzdienstleisters. Weiter lesen!
Coface Deutschland setzt Wachstum fort
Steigende Ergebnisse bei Kreditversicherung, Factoring, Inkasso und Rating
(8. Mai 2008)
Mainz. Coface Deutschland baut ihr Wachstum weiter aus. Wie der Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement mitteilt, betrug der Umsatz der vier operativen Gesellschaften, die unter der Coface Deutschland AG angesiedelt sind, im Jahr 2007 zusammen 350,2 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (331,9 Mio.). Stärkstes Standbein ist die Kreditversicherung. Coface Kredit erzielte mit 241,8 Millionen Euro 0,5 Prozent mehr Umsatz als 2006 (240,6 Mio.). Stärkere Wachstumsraten verbuchten Coface Finanz mit Factoring, Coface Debitoren mit Inkasso und Coface Rating mit Bonitätsinformationen. Das Factoringgeschäft stieg um 23,5 Prozent von 48,5 auf 59,9 Millionen Euro. Ein Plus von 22,4 Prozent verzeichnete Inkasso auf 9,3 Millionen Euro (7,6 Mio.). Coface Rating steigerte den Umatz um 11,4 Prozent von 35,2 auf 39,2 Millionen Euro. Das Ergebnis der Holding stieg im Jahr 2007 auf 22,6 Millionen Euro (19,3 Mio.). Der Jahresüberschuss steigerte sich von 14,4 Millionen Euro im Jahr 2006 auf 17,1 Millionen Euro. Weiter lesen!
Coface Finanz auf Wachstumskurs im Factoring
Deutliche Steigerung bei Umsatz und Gewinn – Internationales Konzept
(8. Mai 2008)
Mainz. Die Coface Finanz GmbH baut ihre Führungsposition im deutschen Factoringmarkt weiter aus. Wie die Gesellschaft mitteilt, stiegen die Erträge im Jahr 2007 von 48,5 Millionen Euro im Vorjahr um 23,5 Prozent auf 59,9 Millionen Euro. Die Summe der von Unternehmen angekauften Forderungen – in der Factoringbranche als Umsatz bezeichnet – lag im Jahr 2007 bei 21,5 Milliarden Euro (Vorjahr 15,8 Mrd.). Das entspricht einem Anstieg um 31,1 Prozent. Das Ergebnis, das an die Coface Deutschland AG abgeführt wurde, betrug 23,6 Millionen Euro (Vorjahr 20,0 Mio.). Weiter lesen!
Chinesische Firmen zahlen später
Coface-Befragung zeigt: Lieferung auf Rechnung immer wichtiger
(28. April 2008)
Paris / Mainz. Immer mehr chinesische Firmen lassen sich mit der Bezahlung von Rechnungen länger Zeit. Das hat eine Untersuchung von Coface in China gezeigt. 90 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass Zahlungen verspätet eingehen. 20 Prozent warten 60 Tage und länger als vereinbart. Dabei hat sich das durchschnittliche Zahlungsziel bereits auf 90 Tage erhöht. 2004 waren es noch 60 Tage. Weiter lesen!
Coface Deutschland erwartet steigende
Zahlungsausfälle im Außenhandel
Weltweiter Risiko-Index erhöht – Industrieländer unter Druck
(16. April 2008)
Mainz. „Die Entwicklung der Zahlungsausfälle zeigt, dass die Risiken im globalen Handel wieder zunehmen“, sagte Benoît Claire, Vorstandsvorsitzender von Coface Deutschland, in einem Pressegespräch zum Kongress Länderrisiken 2008. Das gelte insbesondere für die Industrieländer, in denen der von Coface ermittelte Risiko-Index im ersten Quartal 2008 um 23,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal anstieg. Weltweit stiegen die Ausfälle um 13,4 Prozent. Sollten sich die aus der Subprime-Krise entstandenen Probleme in den USA verschärfen, könnte sich der Risikoindex nach Einschätzung der Coface im laufenden Jahr um bis zu 20 Prozent verschlechtern. Weiter lesen!
Länderrisiken kalkulieren – Exportchancen nutzen
Coface Deutschland informiert mit "Handbuch Länderrisiken 2008"
(16. April 2008)
Wie groß sind die Risiken – und Chancen – für Unternehmen mit Kunden im Ausland? Diese Frage, die sich jeder Exporteur stellen sollte, ist nicht immer leicht zu beantworten. Wer kennt die Risiken in Russland, China und Brasilien? Oder in Lettland, der Ukraine und Indien? Antworten liefert Coface Deutschland mit zwei Publikationen: dem jetzt neu aufgelegten „Handbuch Länderrisiken 2008" und einem vierteljährlich erscheinenden Print-Newsletter "Märkte aktuell". Beide Publikationen werden in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut produziert. Weitere Infos!
Coface stuft USA herunter
Japan unter Beobachtung für eine Abwertung - Kanada und Mexiko auch betroffen
(8. April 2008)
Paris / Mainz. Schon vor einem Jahr, als die Immobilienkrise noch nicht die Schlagzeilen beherrschte, hatte Coface Anzeichen dafür gesehen, die Vereinigten Staaten im Länderrating abwerten zu müssen. Nun hat der internationale Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement die USA von A1 auf A2 herabgestuft. Coface reagiert damit auf die sich fortsetzende Verschlechterung des Zahlungsverhaltens US-amerikanischer Firmen seit Anfang 2008. Weiter lesen!
Coface Deutschland erweitert Vorstand
Franz Michel zuständig für Finanzierung und Inkasso
(26. März 2008)
Mainz. Franz Michel, seit dem 1. Januar 2000 Geschäftsführer der Coface Finanz, wird neues Vorstandsmitglied der Coface Holding AG, die zum 1. April 2008 in Coface Deutschland AG umfirmiert. Er wird die Verantwortung für die Bereiche Factoring, Inkasso und Financial Services übernehmen. Daneben bleibt er Geschäftsführer der Coface Finanz. „Die Berufung von Franz Michel in den Vorstand unterstreicht auch, wie wichtig Factoring in der Gesamtstrategie von Coface Deutschland und Coface ist“, sagt Benoît Claire. Der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland erwartet, dass die Geschäftsfelder Factoring und Debitorenmanagement weiter gute Ergebnisse beitragen. Dafür seien intern die Voraussetzungen geschaffen worden, unter anderem mit einem deutlichen Personalzuwachs bei Coface Finanz und Coface Debitoren. Ab dem 1. April 2008 besteht die Führungsspitze von Coface Deutschland mit dem Vorstandsvorsitzenden Benoît Claire, Stefan Brauel, Norbert Langenbach und Franz Michel aus einem vierköpfigen Team.
Coface verstärkt in islamischen Ländern
Kooperation mit multinationaler Versicherung ICIEC für 35 Staaten
(14. Januar 2008)
Paris / Mainz. Coface, einer der weltweit führenden Kreditversicherer und Dienstleister im Forderungsmanagement, will sein Geschäft in islamischen Ländern ausbauen. Wie Coface Deutschland mitteilt, wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der Islamic Corporation for the Insurance of Investment and Export Credit (ICIEC) unterzeichnet. Zur ICIEC gehören 35 Länder im Mittleren Osten, in Afrika und Asien. Coface kann dort künftig Angebote für die Versicherung von Exportrisiken platzieren. Weiter lesen!
Preisanpassung für höhere Risiken
Coface Deutschland: Leichte Erhöhung in Kreditversicherung und Factoring
(17. Dezember 2007)
Mainz. Coface Kredit und Coface Finanz erhöhen die Prämien für Kreditversicherung und die Gebühren für Factoring. Wie Coface Deutschland mitteilt, betrifft die Anhebung um durchschnittlich zehn Prozent ab sofort Neuverträge für alle Produkte in der Kreditversicherung und im Factoring. Als Hauptgrund nannte Coface Deutschland die wieder anziehende Risikosituation. "Wir wollen nicht die Versicherungskapazitäten reduzieren, das heißt weniger Risiken übernehmen", sagte Vorstandsvorsitzender Benoît Claire. "Wir wollen und brauchen aber einen adäquaten Preis für die Risiken." Weiter lesen!
Coface Deutschland unterstützt kranke Kinder
. . . und Bedürftige in Mainz - Spenden: 15.000 Euro, zusätzlich 8.000 Euro vom Betriebsrat
(5. Dezember 2007)
Mainz. Mit ihrer Weihnachtsspende hilft Coface Deutschland gemeinnützigen Vereinen. Der Vorstand hat entschieden, dieses Jahr auf Weihnachtskarten zu verzichten und stattdessen den Spendenbetrag von 10.000 Euro auf 15.000 Euro zu erhöhen.
7.500 Euro erhält der Verein „Kinder brauchen uns“ e.V., der medizinische und humanitäre Hilfe für Kinder aus Krisengebieten organisiert. „Mit der Spende möchten wir dem 9-jährigen Hashmatullah aus Afghanistan helfen. Er hat nach einem schweren Unfall einen komplizierten, falsch verheilten Armbruch und eine Fehlstellung des Unterkiefers, so dass er kaum essen kann. Er soll in der Universitätsklinik Mainz operiert werden und wir sind guter Dinge, dass Hashmatullah gesund wird“, sagte Dr. Markus Dewender, Vorstandvorsitzender des Vereins. Benoît Claire, Vorstandsvorsitzender von Coface Deutschland übergab den Scheck an Zarmina Zaman, die Ansprechpartnerin des Vereins für die Region Mitteldeutschland ist. Bei der Spendübergabe war auch der kleine Tareq mit seiner Gastmutter Marina Grimsmann aus Mainz mit dabei. Tareq kam über die Aktion „Kinder brauchen uns“ e.V. vor einem Jahr nach Mainz, wurde an der Uniklinik operiert und ist nun wieder zur Behandlung in Deutschland.
Ebenfalls einen Scheck über 7.500 Euro erhält der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder, Mainz. Mit dem Geld sollen die Personalkosten für eine Kunsttherapeutin finanziert werden, die seit einigen Wochen auf der Kinderkrebsstation arbeitet“, sagte Jens Dupré, Vorstand des Vereins. „In Unternehmen geht es oft um das Ergebnis, um Erfolg oder Misserfolg. Mit unserem Beitrag wollen wir auch zu einem Erfolg beitragen – wir wollen dabei helfen, den Kindern das Leben wieder lebenswerter zu machen“, sagte Benoît Claire anlässlich der Spendenübergabe auf dem Kisselberg.
Der gemeinschaftliche Betriebsrat von Coface Deutschland unterstützt zusätzlich zur Unternehmensspende mit 8.000 Euro drei Organisationen. 3.000 Euro gehen an den Verein „Flüsterpost“. Dieser steht Kindern bei, deren Eltern an Krebs erkranken und möglicherweise sterben müssen. Die Mainzer Tafel e.V. erhält 2.500 Euro. Dieser Verein sammelt seit 2001 bei Geschäften überschüssige, qualitativ einwandfreie Lebensmittel ein, um sie anschließend an Bedürftige in Mainz zu verteilen. Und schließlich gehen 2.500 Euro an die Lebenshilfe Mainz. Sie betreut geistig behinderte Menschen aller Altersstufen in Sonderkindergärten, Sonderschulen, Werk- und Wohnstätten.
Coface geht auf den dänischen Factoring-Markt
Coface Deutschland will bei Marktführer Midt Factoring einsteigen
(6. November 2007)
Mainz / Ikast. Coface Deutschland will bei der dänischen Midt Factoring einsteigen. Eine Partnerschaftsvereinbarung zwischen Coface und der 100%-igen Tochtergesellschaft der EBH-Bank, die jetzt unterzeichnet wurde, sieht einen Zweistufen-Plan vor. Zunächst erwirbt Coface Deutschland eine Beteiligung von 10 Prozent an Midt Factoring. Über eine Kaufoption für eine Mehrheitsbeteiligung könnte der internationale Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement dann 2008 Hauptgesellschafter werden, sofern die gegenseitigen Erwartungen erfüllt werden.
Coface Deutschland ist in der Coface strategisch und operativ unter anderem für den skandinavischen Raum zuständig und verantwortet das Geschäft in Dänemark (Coface Danmark) und Schweden (Coface Sverige) - zudem in den Niederlanden (Coface Nederland). Aktuell ist Midt Factoring mit einem Jahresumsatz von 14 Millionen Euro die Nummer Eins auf dem dänischen Factoringmarkt. In Deutschland ist die Coface Finanz GmbH Marktführer. Die Akquisition in Dänemark entspricht der weltweiten Coface-Strategie. Sie sieht vor, alle vier Geschäftsfelder nach und nach in allen Ländern mit Coface-Präsenz einzuführen. Coface bietet Unternehmen für deren Forderungsmanagement Bonitätsinformationen, Kreditversicherung, Factoring und Inkasso an. In Dänemark wird neben der Kreditversicherung und Inkasso nun auch Factoring angeboten, die Unternehmensinformationen sollen nächstes Jahr folgen.
Midt Factoring ist nach Angaben von Coface Deutschland in den letzten drei Jahren stark gewachsen, hat einen Marktanteil von 28 Prozent und über 125 Mitarbeiter. Neben der Finanzierung bietet Midt Factoring eine Vielzahl von Verwaltungslösungen zur Finanzüberwachung und für das Debitorenmanagement für alle Geschäftszweige an. Für Midt Factoring bedeutet diese Kooperation mit Coface Danmark eine Ausweitung der Angebote auf die Kreditversicherung und den Forderungseinzug. Midt Factoring erhält Zugang zum Kundenbestand der Coface Danmark, der sich aus Großunternehmen und Key Accounts zusammensetzt.
Dänemark ist das 13. von derzeit 64 Ländern mit direkter Präsenz, in denen Coface Factoring betreibt. Die starke Position von Midt Factoring in Dänemark wird auch die Strategie der Coface in Skandinavien unterstützen und die ebenfalls bevorstehende Einführung von Factoring in Schweden erleichtern. “Wir haben nun eine starke Ausgangsbasis für die Umsetzung unserer Strategie", sagt Benoît Claire zum Erwerb der Anteile. "Midt Factoring und die EBH-Gruppe genießen unsere höchste Anerkennung für ihre erzielten Ergebnisse, und für uns ist Midt Factoring der bevorzugte Partner", erklärt der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland. "Darüber hinaus legen wir großen Wert auf eine effiziente Organisation mit breitem Know-how im Factoring.“
Coface setzt Spanien und Rumänien auf negative Watchlist
USA und Großbritannien weiter unter negativer Beobachtung
(24. Oktober 2007)
Paris / Mainz. Spanien ist die dritte große Industrienation, die im Länderrating der Coface in 2007 auf die negative Watchlist gesetzt wurde. Wie der internationale Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement mitteilt, steht das Land in der Gefahr, von der Immobilienkrise angesteckt zu werden und damit in eine ähnliche Situation zu geraten wie die USA und Großbritannien, die bereits im April bzw. Juli unter negative Beobachtung gestellt wurden. Alle drei Länder bleiben aber in der höchsten Stufe A1. Allerdings geriet auch die Bewertung von Rumänien mit A4 auf die negative Watchlist. Der rumänische Leu ist die Währung eines Emerging Countries, die am meisten in Gefahr ist. Dies macht Rumänien anfällig für eine Vertrauenskrise. Weiter lesen!
Coface Deutschland baut aus
Erster Spatenstich: Erweiterungsbau auf dem Mainzer Kisselberg für 13,5 Millionen Euro
(10. September 2007)
Coface Deutschland erweitert ihre Unternehmenszentrale in Mainz. „Das neue Bürogebäude ist die konkrete Auswirkung des Wachstums unseres Unternehmens“, sagte Stefan Brauel, Vorstandsmitglied von Coface Deutschland anlässlich des Ersten Spatenstichs, der heute auf dem Firmengelände auf dem Kisselberg stattfand. Der Neubau sei auch ein Bekenntnis zur Attraktivität des Standortes Mainz, erklärte Stefan Brauel. Der neue Bürotrakt, in den auch Mitarbeiter einziehen, die bislang in gemieteten Objekten untergebraucht sind, bietet Raum für insgesamt 250 Arbeitsplätze. Für das Projekt steht ein Budget von 13,5 Millionen Euro zur Verfügung. Weiter!
Neues Mainzer Stadion wird Coface Arena
Langfristige Vereinbarung zwischen Mainz 05 und Coface Deutschland
(22. August 2007)
Mainz. Das neue Fußballstadion, das in Mainz gebaut werden soll, wird den Namen „Coface Arena" tragen. Das sieht eine Vereinbarung vor, die der Fußball-Zweitligist 1. FSV Mainz 05 mit dem Mainzer Unternehmen Coface Deutschland geschlossen hat. Der Vertrag für die Namensrechte an dem Stadion ist Kernpunkt einer Kooperation, die bis 2015 ausgelegt ist. Das Sponsoring beginnt allerdings nicht erst mit dem Stadionbau. Coface Deutschland ist ab sofort einer der großen Co-Sponsoren von Mainz 05, gaben der Verein und Coface Deutschland bei einer gemeinsamen Presse-Konferenz am Mittwoch im Bruchweg-Stadion bekannt.
Über den finanziellen Rahmen der in Zusammenarbeit mit dem Sportrechtevermarkter SPORTFIVE entwickelten Partnerschaft machten die Vertragspartner keine Angaben. Coface Deutschland hat seine Zentrale auf dem Mainzer Kisselberg in Sichtweite der künftigen Coface Arena. Coface unterstützt Unternehmen im Forderungsmanagement und zählt zu den Marktführern in seiner Branche.
„Wir freuen uns sehr, dass wir in Coface bereits jetzt einen Namensgeber für das neue Stadion gefunden haben und dass sich Coface ab sofort als einer unserer Co-Sponsoren nach unserem Haupt- und Trikotsponsor DBV-Winterthur präsentiert“, sagt Harald Strutz, Präsident des 1. FSV Mainz 05. „Diese Kooperation demonstriert die Bedeutung des neuen Stadions als zukunftsweisendes Projekt für Mainz 05 und für die Stadt Mainz, die wir immer wieder betont haben. Wir sind sehr glücklich, dass wir in Coface einen Partner an der Seite wissen, der durch das frühzeitige und langfristige Engagement sein großes Vertrauen in Mainz 05 und sein großes Interesse an der nachhaltigen Entwicklung von Mainz 05 demonstriert und der als neuer Nachbar der Coface Arena zudem eine große Portion Herzblut in dieses Projekt investiert.“
Der Vorstandsvorsitzende von Coface Deutschland, Benoît Claire, unterstrich den partnerschaftlichen Ansatz in der Zusammenarbeit mit Mainz 05. „Schon die Tatsache, dass wir einen so weit reichenden Vertrag zu einem Zeitpunkt schließen, zu dem es noch keine Baugenehmigung gibt, zeigt, dass wir nicht auf einen kurzen Werbeeffekt aus sind.“ Aus den konkreten Stadionplanungen werde sich Coface Deutschland heraus halten, sagte Claire. Dies sei Sache der Stadt und des Vereins, der dabei die Fans einbinden wolle. „Das ist uns sehr wichtig. Wir geben zwar Geld für die neue Coface Arena. Wir werden uns aber nicht in die Planungen einmischen. Wir versichern insbesondere den Fans, dass wir uns nicht in den Vordergrund drängen.“ Zur Motivation, Mainz 05 zu unterstützen, sagte Claire: „Uns beeindruckt insgesamt die Arbeitsweise des Vereins, der auf wirtschaftliche Solidität setzt. Dies ist Grundlage für die sportliche Weiterentwicklung. Und für beides ist ein neues, ein größeres Stadion wichtig. Nur so lässt sich mittelfristig die Wettbewerbsfähigkeit gewährleisten.“ Coface Deutschland wolle dabei helfen, diese Zukunft für die 05er im Profi-Fußball zu sichern. „Mainz 05 ist ein klasse Verein, der Unterstützung verdient. Wir als Mainzer Unternehmen tragen ab sofort einen Teil dazu bei.“
Hinweis für TV- und Online-Redaktionen: Mitschnitte aus der Presskonferenz sind über die Firma Kemweb.tv in Mainz erhältlich. Kontakt:
e-mail: info@kemweb.tv
Telefon: 06131 / 90 60 60 – 0
Fax: 06131 / 90 60 60 – 22
Fotos können bei Coface Deutschland, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, angefordert werden. Kontakt:
e-mail: stephanie.gothe@coface.de
Telefon: 06131 / 323 - 542
Coface setzt Großbritannien auf negative Watchlist
Polen und Argentinien unter positiver Beobachtung - Rating für Zypern, Malta und Albanien heraufgesetzt
(18. Juli 2007)
Die Coface hat Großbritannien im Länderrating auf die negative Beobachtungsliste gesetzt. Wie der internationale Anbieter von Lösungen zum Forderungsmanagement mitteilt, bleibt Großbritannien in der höchsten Stufe A1, die Aussichten sind aber negativ. Wie Coface Deutschland mitteilt, wird erwartet, dass der private Konsum an Schwung verliert. Grund hierfür sind steigende Zinsen für Verbraucherdarlehen. Die Zahl der Privatinsolvenzen stieg im ersten Quartal 2007 bereits um 24 Prozent, nach einem Anstieg um 60 Prozent im Jahr 2006. Auf dem Immobilienmarkt haben sich die ursprünglich niedrigen Immobilienpreise innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. Eine Nullrunde im Öffentlichen Dienst und eine höhere Besteuerung verlangsamen das Wachstum zusätzlich. Vor diesem Hintergrund wird vorausgesagt, dass sich das Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr verlangsamt und einen Wert von 2,3 Prozent nicht überschreitet. „Der Einzelhandel und hier insbesondere der Markt für Heimwerkerbedarf leidet unter dem abkühlenden Wirtschaftsklima. Unternehmen dieser Branche könnten einen Anstieg der Zahlungsverzögerungen hervorrufen, die wiederum die Bonität ihrer Zulieferer gefährden könnten“, sagte Sylvia Greismann, Leiterin des Country Risk Departments der Coface in Paris. Weiter lesen!
Länderrisiken kalkulieren – Exportchancen nutzen
Coface Deutschland informiert mit "Handbuch Länderrisiken 2007"
Wie groß sind die Risiken – und Chancen – für Unternehmen mit Kunden im Ausland? Diese Frage, die sich jeder Exporteur stellen sollte, ist nicht immer leicht zu beantworten. Wer kennt die Risiken in Russland, China und Brasilien? Oder in Lettland, der Ukraine und Indien? Antworten liefert Coface Deutschland mit zwei Publikationen: dem jetzt neu aufgelegten „Handbuch Länderrisiken 2007" und einem vierteljährlich erscheinenden Print-Newsletter "Märkte aktuell". Beide Publikationen werden in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut produziert.
Das Buch (530 Seiten) skizziert detailliert die Wirtschaftslage in 154 Ländern. Das Besondere ist die Einschätzung des Zahlungsausfallsrisikos für Lieferanten oder Dienstleister. Allgemeine Kriterien, wie Größe des Absatzmarktes und Wirtschaftspotenzial, werden ergänzt um die Einschätzung des kurz- und mittelfristigen wirtschaftlichen und politischen Risikos sowie um den Zahlungsindex für die Unternehmen eines Landes. Die Analyse findet ihren Ausdruck im jeweiligen Länderrating. Es umfasst sieben Stufen in vier Klassen: A1 bis A4 (Investmentgrades entsprechend), B, C und D (mittleres bis hohes Risiko).
Nützliche Informationen über die in den Ländern üblichen Zahlungsmodalitäten ermöglichen dem Leser einen sehr konkreten Zugang zu den relevanten Märkten. Übersichtsbeiträge über bestimmte Regionen und die Behandlung aktueller ökonomischer oder geopolitischer Themen runden das Handbuch ab.
Im Newsletter "Märkte aktuell" werden Aktualisierungen der Länder- und Branchenratings erläutert sowie aktuelle Entwicklungen in Ländern, Regionen und Branchen vertiefend behandelt. Er erscheint vierteljährlich und ist kostenlos.
In den Publikationen steckt das Know-how der Coface als einem der großen Anbieter von Dienstleistungen im Forderungsmanagement. Coface ist in 60 Ländern direkt präsent und über Partner in bald 106 Ländern. Experten beschaffen ständig vielfältige Informationen als Grundlage für Bonitätsbewertungen und Kreditentscheidungen. Geschäftsfelder von Coface Deutschland sind neben der Kreditversicherung Factoring, Inkasso und Bonitätsinformationen, jeweils national und international.
Handbuch Länderrisiken 2007: Auslandsmärkte auf einen Blick, hrsg. von Coface Deutschland in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut, April 2007, 530 Seiten, Paperback, 98 Euro.
Zu bestellen beim F.A.Z.-Institut. E-Mail: laender@faz-institut.de oder auf der Website www.laenderdienste.de
„Märkte aktuell" kann kostenlos bestellt werden per e-Mail bei Coface Deutschland: maike-maria.jung@coface.de
(Hinweis an Redaktionen: Für Buchbesprechungen finden Sie hier eine druckgeeignete Datei des Buchcovers zum Download: Cover!)
Coface Deutschland erwartet leicht steigende
Zahlungsausfälle für Unternehmen im Außenhandel
Weltweiter Index des Zahlungsrisikos erhöht – Branchen unter Druck
(15. Mai 2007)
„Die Entwicklung des regionalen Index der Zahlungsausfälle zeigt, dass die Risiken im globalen Handel zunehmen“, sagte Benoît Claire, Vorstandsvorsitzender von Coface Deutschland, in einem Pressegespräch zum Kongress Länderrisiken 2007. Das gelte insbesondere für die Industrieländer, in denen der Risikoindex im ersten Quartal 2007 um 19,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal anstieg. Trotz des erhöhten Zahlungsausfallrisikos weisen die industrialisierten Länder im ersten Quartal 2007 mit 75 Punkten einen Zahlungsindex auf, der noch weit unter dem Durchschnitt aller Länder (106 Punkte) liegt. Die Branchenrisiken nehmen 2007 insgesamt zu. Von dieser Entwicklung sind in erster Linie die USA betroffen, in geringerem Maße jedoch auch Europa. Weiter lesen!
Zusatzinfos: Präsentationen, Grafiken. Hier!
Coface Deutschland setzt Wachstum fort
Steigende Ergebnisse bei Kreditversicherung, Factoring, Inkasso und Rating
(24. April 2007)
Mainz. Coface Deutschland wächst weiter. Wie der Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement mitteilt, betrug der Umsatz der vier operativen Gesellschaften, die unter der Coface Holding AG angesiedelt sind, im Jahr 2006 zusammen 331,9 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um 6,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr (310,5 Mio.). Stärkstes Standbein ist die Kreditversicherung. Coface Kredit erzielte mit 240,6 Millionen Euro 3,1 Prozent mehr Umsatz als 2005 (233,3 Mio.). Stärkere Wachstumsraten verbuchten Coface Finanz mit Factoring, Coface Debitoren mit Inkasso und Coface Rating mit Bonitätsinformationen. Das Factoringgeschäft stieg um 30,4 Prozent von 37,2 auf 48,5 Millionen Euro. Ein Plus von 16,9 Prozent verzeichnete Inkasso auf 7,6 Millionen Euro (6,5 Mio.). Coface Rating steigerte den Umatz mit den @rating Unternehmensbewertungen um 4,8 Prozent von 33,6 auf 35,2 Millionen Euro. Ausführlicher Text!
Coface Finanz weiter Marktführer im Factoring
Deutliche Steigerung bei Umsatz und Gewinn – Internationales Konzept
(24. April 2007)
Mainz. Die Coface Finanz GmbH baut ihre Führungsposition im deutschen Factoringmarkt weiter aus. Wie die Gesellschaft mitteilt, stiegen die Erträge im Jahr 2006 von 37,2 Millionen Euro im Vorjahr um 30,4 Prozent auf 48,5 Millionen Euro. Die Summe der von Unternehmen angekauften Forderungen – in der Factoringbranche als Umsatz bezeichnet – lag im Jahr 2006 bei 15,8 Milliarden Euro (Vorjahr 9,6 Mrd.). Das entspricht einem Anstieg um 64,6 Prozent. Das Ergebnis, das an die Coface Holding AG abgeführt wurde, betrug 20,0 Millionen Euro (Vorjahr 12,6 Mio.). Ausführliche Info!
Coface setzt USA auf negative Watchlist
Auch Lettland und Estland unter Beobachtung – Rating für Thailand und Iran herabgesetzt
(18. April 2007)
Die Coface hat die USA im Länderrating auf die negative Beobachtungsliste gesetzt. Wie der internationale Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement mitteilt, bleiben die Vereinigten Staaten in der höchsten Stufe A1, die Aussichten sind aber negativ. So wird vorausgesagt, dass sich das Wachstum der amerikanischen Wirtschaft im Jahr 2007 auf 2,4 Prozent abschwächen wird im Vergleich zu 3,3 Prozent im Vorjahr. Schwierigkeiten in der Baubranche, bedingt durch rückläufige Verkaufszahlen und einen Preisabrieb für Immobilien, mildern das Vertrauen gegenüber Kreditinstituten, die sich auf Risikokredite spezialisiert haben. Ebenso könnte der erschwerte Zugang zu Krediten für Unternehmen zu einem Anstieg von Zahlungsverzögerungen und Insolvenzen führen. Branchentrends bestätigen die Bedenken, dass sich die Zahlungsstörungen um fünf Prozent erhöhen könnten, warnt Silvia Greismann, Leiterin des Country Risk Departments der Coface in Paris. Die Risiken in der Automobil-, Chemie- und Baubranche sowie im Großhandel bleiben hoch. Weiter!
Coface mit zweistelligem Wachstum
Umsatz auf 1,34 Mrd. Euro gesteigert, operatives Ergebnis auf 146 Millionen
(27. März 2007)
Paris / Mainz. Das stärkste Umsatzwachstum seit zehn Jahren meldet die Coface (Paris). Der internationale Anbieter von Dienstleistungen im Forderungsmanagement, zu dem auch Coface Deutschland in Mainz gehört, verbuchte 2006 mit seinen vier Geschäftsfeldern 1,343 Milliarden Euro konsolidierten Umsatz. Das ist eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr (1,218 Mrd. Euro) um 10,2 Prozent. Das operative Ergebnis betrug 146 Millionen Euro (2005: 119 Mio.), ein Plus von 23,4 Prozent. Als Netto-Gewinn werden 115 Millionen Euro (117 Mio.) ausgewiesen, 1,7 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Weiter!
Einzelrisiko-Konzept für Investitionsgüter
Coface Deutschland unterstützt Maschinen- und Anlagenbau
(9. Januar 2007)
Mainz. Im Maschinen- und Anlagenbau besteht Bedarf für die Absicherung von Forderungen aus der Lieferung von Anlagen, Maschinen oder Komponenten. Auch damit verbundene Dienstleistungen, zum Beispiel die Montage, bergen für Hersteller und Lieferant ein finanzielles Risiko. Bei der Absicherung über eine Kreditversicherung waren Unternehmen bislang weitgehend auf die staatliche Kreditversicherung angewiesen. Jetzt nimmt sich Coface Deutschland verstärkt der Einzelrisiko-Absicherung an. Dazu bietet Coface Kredit die Variante Single Risk / Einzelinvest an. Langversion!
Coface bietet Kreditversicherung in Russland
Kooperation mit russischem Versicherer JSC Kapital
(30. Oktober 2006)
Moskau/Paris/Mainz. Die Coface erweitert ihr Angebot in Russland um die Kreditversicherung. Wie Coface Deutschland mitteilt, wurde dazu jetzt in Moskau eine Partnerschaftsvereinbarung mit dem fünftgrößten russischen Versicherer JSC Kapital Insurance unterzeichnet. Coface, einer der weltweit führenden Kreditversicherer und Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement, ist bereits seit 1992 mit einer Niederlassung für Wirtschaftsinformationen und Debitorenmanagement-Services sowie einem Joint Venture für Unternehmensratings in Russland aktiv. Die National Rating Agency Coface-ARB wurde 2005 mit der Association of Russian Banks (ARB) gegründet. Kompletter Text!
Coface-Halbjahresumsatz wächst um über 10 Prozent
Mit Algerien ist die Gruppe nun in 60 Ländern direkt vertreten
(11. Oktober 2006)
Paris/Mainz. Coface meldet für das erste Halbjahr 2006 im Vergleich zu 2005 ein konsolidiertes Umsatzwachstum von 10,7 Prozent. Bei gleicher Berechnungsgrundlage und konstanter Wechselkursbasis liegt das Wachstum bei 9,7 Prozent. Coface, einer der weltweit führenden Kreditversicherer und Anbieter von Leistungen im Forderungsmanagement, weist einen Umsatz von 669,9 Millionen im Vergleich zu 605 Millionen im ersten Halbjahr 2005 aus. Weiter!
Neue Nummer eins auf dem deutschen Factoringmarkt
Coface Finanz wird Marktführer im In-und Auslandsgeschäft
(28. August 2006)
Mainz. Der deutsche Markt für den Verkauf von Forderungen aus Lieferungen oder Dienstleistungen wird von der Coface Finanz GmbH, Mainz, angeführt. Ihr Marktanteil beträgt im Geschäftsfeld Factoring aktuell 21 Prozent. Das Gesamtumsatzvolumen, was im Factoring der Summe der angekauften Forderungen entspricht, liegt bei 6,9 Mrd. Euro. Dies geht aus den Halbjahreszahlen des Deutschen Factoring-Verbandes hervor. Fast 36 Prozent des eigenen Geschäftsvolumens der Mainzer entfielen auf Exportfactoring; das entspricht einer Gesamtsumme von rund 2,5 Mrd. Euro. Mit einem Marktanteil von 32 Prozent bestätigt die Coface Finanz damit erneut ihre Marktführerschaft im Exportfactoring, die sie schon seit längerer Zeit inne hat. Mehr!
Neues AA- Rating für Coface
Standard & Poor’s stellt starke Position auf dem Weltmarkt heraus
(3. Juli 2006)
Paris / Mainz. Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) bewertet die französische Coface (Paris), die deutsche Coface Kreditversicherung AG (Mainz) und die Factoringgesellschaft Coface Finanz GmbH (Mainz) mit dem Langfristrating AA- und dem Kurzfristrating A-1+. Standard & Poor’s würdigt unter anderem die bedeutende Position der Coface auf dem Weltmarkt für Kreditversicherungen und Angeboten rund um das Forderungsmanagement. Den Ratingausblick gibt S&P mit "positiv" an. Durch die Ratingagentur Fitch Ratings hat die Coface bereits ein AA erhalten, Moody’s vergibt für die weltweite Gruppe und die Aktivitäten der deutschen Coface Kredit ein Aa3. Komplette Meldung!
Länderrisiken kalkulieren - Exportchancen nutzen
Coface Deutschland informiert mit "Handbuch Länderrisiken 2006"
(Mai 2006)
Wie groß sind die Risiken - und Chancen - für Unternehmen mit Kunden im Ausland? Diese Frage, die sich jeder Exporteur stellen sollte, ist nicht immer leicht zu beantworten. Wer kennt die Risiken in Japan, Argentinien und Spanien? Oder in Slowenien, der Ukraine und Korea? Antworten liefert Coface Deutschland mit zwei Publikationen: dem jetzt neu aufgelegten „Handbuch Länderrisiken 2006" und einem vierteljährlich erscheinenden Print-Newsletter "Märkte aktuell". Beide Publikationen werden in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut produziert.
Das Buch (500 Seiten) skizziert detailliert die Wirtschaftslage in 152 Ländern. Das Besondere ist die Einschätzung des Zahlungsausfallsrisikos für Lieferanten oder Dienstleister. Allgemeine Kriterien, wie Größe des Absatzmarktes und Wirtschaftspotenzial, werden ergänzt um die Einschätzung des kurz- und mittelfristigen wirtschaftlichen und politischen Risikos sowie um den Zahlungsindex für die Unternehmen eines Landes. Die Analyse findet ihren Ausdruck im jeweiligen Länderrating. Es umfasst sieben Stufen in vier Klassen: A1 bis A4, B, C, D. Im kostenlosen Newsletter "Märkte aktuell" werden Aktualisierungen der Länder- und Branchenratings erläutert sowie aktuelle Entwicklungen in Ländern, Regionen und Branchen vertiefend behandelt.
In den Publikationen steckt das Know-how der Coface als einem der führenden Kreditversicherer und Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement. Die Gruppe ist in 58 Ländern direkt präsent und über Partner in 93 Ländern. Experten beschaffen ständig vielfältige Informationen als Grundlage für Bonitätsbewertungen und Kreditentscheidungen. Geschäftsfelder von Coface Deutschland sind neben der Kreditversicherung Factoring, Inkasso und Bonitätsinformationen, jeweils national und international.
Coface Deutschland (Hrsg.): Handbuch Länderrisiken 2006, Auslandsmärkte auf einen Blick. In Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut, April 2006, 500 Seiten, Paperback, 98 Euro.
Zu bestellen beim F.A.Z.-Institut auf der Website www.laenderdienste.de oder per eMail: laender@faz-institut.de
"Märkte aktuell" kann bestellt werden bei Coface Deutschland: info@coface.de
(Hinweis an Redaktionen: Für Buchbesprechungen finden Sie hier eine druckgeeignete Datei des Buchcovers zum Download: Cover!)
Hohe Ziele im deutschen und internationalen Factoringmarkt
Coface Finanz baut weltweites Finanzierungsnetzwerk weiter aus
(15. Mai 2006)
MAINZ/FRANKFURT. Factoring wird für international tätige Unternehmen als Baustein ihrer Außenhandelsfinanzierung weiter an Bedeutung gewinnen. Diese Ansicht vertrat der Geschäftsführer der Coface Finanz GmbH, Franz Michel, bei einem Pressegespräch in Frankfurt. Er sieht dabei zwei Grundrichtungen. "Zum einen geht es weiter darum, den Export der Unternehmen zu unterstützen, indem die in der Regel notwendige Finanzierung durch den Verkauf von Forderungen unterstützt oder überhaupt erst möglich wird", sagte Michel. Zum anderen suchten Unternehmen, die in Auslandsmärkten mit Niederlassungen oder Tochtergesellschaften präsent sind, nach Möglichkeiten, ihr dortiges Binnengeschäft mit Factoring zu unterlegen. Im diesem Zusammenhang setzt die weltweit agierende Coface-Gruppe, zu der die Coface Finanz gehört, auf Offensive. "Langfristiges Ziel ist es, zehn Prozent Weltmarktanteil im Factoring für die Gruppe zu generieren", sagte Michel. Weiter lesen!
Neues Ratingsystem für Russland
Coface unterstützt Banken und Unternehmen
(19. April 2006)
Paris/Moskau/Mainz. In Zusammenarbeit mit der Association of Russian Banks (ASB) hat Coface ein neues Tool zur Bewertung der Kreditfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Russland entwickelt. Das neue Produkt Coface Credit Rating (CCR) wird durch die National Rating Agency Coface-ARB (NRA), einem Joint Venture von Coface und ASB, betrieben. Kompletter Text!
Coface Deutschland über der 300 Millionen-Schwelle
Geschäft mit Kreditversicherung, Factoring, Inkasso und Rating wächst
(29. März 2006)
Mainz. Coface Deutschland hat erstmals die Umsatzschwelle von 300 Millionen Euro überschritten. Wie der Kreditversicherer und Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement mitteilt, betrug der Umsatz der vier operativen Gesellschaften, die unter der Coface Holding AG angesiedelt sind, im Jahr 2005 zusammen 310,5 Millionen Euro. Das ist eine Steigerung um 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr (299,5 Mio.). Stärkstes Standbein ist die Kreditversicherung. Coface Kredit erzielte mit 264,6 Millionen Euro 1,5 Prozent mehr Umsatz als 2004 (260,7 Mio.). Stärkere Wachstumsraten verbuchten Coface Finanz mit Factoring, Coface Debitoren mit Inkasso und Coface Rating mit Bonitätsinformationen. Das Factoringgeschäft stieg um 16,5 Prozent von 32,0 auf 37,2 Millionen Euro. Ein Plus von 14,4 Prozent verzeichnete Inkasso auf 6,5 Millionen Euro (5,6 Mio.). Coface Rating verdoppelte annähernd den Umatz mit den @rating Unternehmensbewertungen von 1,2 auf 2,3 Millionen Euro. Zum Langtext!
Falsche Adresse ist häufiger Reklamationsgrund
Neue Studie zeigt Erfolgsfaktoren im Credit Management auf
(14. März 2006)
MAINZ/FRANKFURT AM MAIN. Der Kunde hat eine überlegene Verhandlungsposition. Bei den Zahlungsbedingungen haben sich meist die für ihn vorteilhaften Konditionen durchgesetzt. Vorauszahlungen kommen so gut wie nicht vor, Lastschriftverfahren werden selten angewandt und Skonto wird auch dann klaglos gewährt, wenn das Zahlungsziel schon längst überschritten ist. Das ist ein zentrales Ergebnis der neuen empirischen Studie: „Erfolgsfaktoren der Forderungsrealisation in der Unternehmenspraxis“: Unter diesem Titel haben das Institut für Unternehmensdiagnose (InDiag) der Fachhochschule Bochum und der Verein für Credit Management (VfCM), Neuss, 1.500 Unternehmen zu ihrem Zahlungsverhalten befragt. Das Besondere an der Herangehensweise: Erstmals wurden das Kreditorenmanagement und die Zahlungsmotivation aus Sicht der Schuldner untersucht. Die Ergebnisse der ausgewerteten Fragebögen lassen klare Rückschlüsse zu. Weiter!
Coface-Gruppe legt stark zu!
Umsatz über 1,2 Milliarden Euro, Gewinn bei 117 Millionen Euro
(1. März 2006)
Mainz/Paris. Eine deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerung verzeichnet die Coface-Gruppe. Wie die Tochtergesellschaft Coface Deutschland mitteilt, stieg 2005 der weltweite Gruppenumsatz über alle Geschäftsfelder um 7,7 Prozent auf 1,218 Milliarden Euro. Der Netto-Gewinn beträgt 117 Millionen Euro, 37 Prozent mehr als im Vorjahr. Nach wie vor stärkstes Geschäftsfeld ist mit einem Anteil von 80 Prozent die Kreditversicherung, prozentual höhere Zuwächse beim Umsatz verzeichneten allerdings Factoring und die Informationen. Weiter lesen!
Rating: Deutschland wieder ganz oben
In der Länderbewertung der Coface in A1 aufgestuft
(10. Januar 2006)
Paris/Mainz. Deutschland ist im Länderrating der Coface wieder in die höchste Bewertungsstufe A1 aufgenommen worden. Wie Coface Deutschland mitteilt, hat der weltweit agierende Kreditversicherer und Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement damit umgesetzt, was sich im Herbst vergangenen Jahres mit der Aufnahme in die positive Beobachtungsliste abgezeichnet hatte. Hauptgründe für die Heraufstufung sind eine insgesamt positive Wirtschaftsprognose für 2006 mit einer sich abzeichnenden Verbesserung der Finanzsituation deutscher Unternehmen. Komplette Meldung!
AK Coface ist Coface Deutschland
(2. Januar 2006)
Mainz. Die Allgemeine Kredit Coface hat ihren Namen geändert. Seit 1. Januar tritt der Kreditversicherer und Anbieter von Lösungen im Forderungsmanagement unter der Dachmarke Coface Deutschland auf. Auch die operativen Gesellschaften für Kreditversicherungen, Factoring, Inkasso und Unternehmensbewertungen haben neue Namen. Sie heißen künftig Coface Kredit, Coface Finanz, Coface Debitoren und Coface Rating. Mehr Infos!
Einführung weltweit einheitlicher Firmenidentifikationsnummer
Kooperation von Coface und Creditreform
(Presseinfo vom 8. Dezember 2005)
Coface und Creditreform, führende Anbieter von Wirtschaftsinformationen in Frankreich und Deutschland, starten eine transnationale Zusammenarbeit für die gemeinsame Einführung einer weltweit einheitlichen Firmenidentifikationsnummer EASY (Enterprise Access System). Die gemeinsame Vermarktung wird über die dafür ins Leben gerufene Europäische Wirtschaftsinteressenvereinigung (EWIV) erfolgen.
“Coface und Creditreform bündeln ihr Know-how in der Entwicklung von EASY und gestalten gemeinsam ein effizientes und einheitliches Identifikationssystem für Unternehmen auf weltweiter Basis“, erläutert Jérôme Cazes, CEO der Coface. „Diese Lösung wird von unseren Kunden eingefordert und gilt als längst überfällig!“ Weitere Infos!
Deutschland auf positiver Watchlist
Kreditversicherer Coface sieht Tendenz nach oben
(13. Oktober 2005)
Paris/Mainz. Der internationale Kreditversicherer und Dienstleister im Forderungsmanagement Coface hat Deutschland in seinem Länderrating auf die positive Beobachtungsliste gesetzt. Wie die deutsche Tochtergesellschaft Allgemeine Kredit Coface (Mainz) mitteilt, steht Deutschland damit wieder auf dem Sprung in die höchste Bewertungsstufe A1. Aus der hatte die Coface Deutschland 2002 herabgestuft. Weiter lesen!
Coface legt bei Gewinn kräftig zu
Halbjahreszahlen 2005: Umsatz und Profit gesteigert
(19. September 2005)
Paris/Mainz. Coface, einer der weltweit führenden Kreditversicherer und Anbieter von Leistungen im Forderungsmanagement, hat im ersten Halbjahr 2005 den Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu verdreifacht und den Umsatz global um 4,6 Prozent gesteigert. Wie die deutsche Tochtergesellschaft Allgemeine Kredit Coface mitteilt, betrug der Vorsteuer-Gewinn 121 Millionen Euro nach 43 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2004. Der konsolidierte Netto-Profit stieg von 30 Millionen auf 80 Millionen Euro im Vergleichszeitraum. Der konsolidierte Umsatz der Coface über alle Geschäftsfelder wurde von 578 Millionen Euro auf 605 Millionen Euro gesteigert. Zur Langversion!
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